Der Sperling Mit Abgeschnittener Zunge
by Unknown · from Japanische Märchen
Adapted Version
Once, The Kind Man and his wife lived. He was very kind to all animals. His wife was The Greedy Woman. She was not kind. She liked many things.
One day, The Kind Man found a bird. It was a little sparrow. Its wing was broken. The Kind Man felt sad. He took the bird home. He made its wing better. He cared for The Little Sparrow.
The Kind Man went to the forest. The Little Sparrow was hungry. It hopped outside. The Greedy Woman made paste. The sparrow ate some paste.
The Greedy Woman saw the sparrow. She was very angry. She caught The Little Sparrow. She hurt its mouth badly. Then she let it go. The sparrow flew far away.
The Kind Man came home. His wife told him. He was very sad. He looked for The Little Sparrow. He walked a long way.
He saw a small bird. It was The Sparrow's Son. The son hopped to him. "Follow me," he said. They went to a big house.
The Kind Man saw The Little Sparrow. It was the bird he helped. The sparrow was very happy. It gave him much good food. Music played. Birds danced.
The Little Sparrow showed two boxes. One box was big. One box was small. "Choose one," it said. The Kind Man thought. He chose the small box. It was easy to carry.
"Do not open it," the sparrow said. "Open it at home." The Kind Man walked. The box got heavy. He did not open it.
He came home. He opened the box. The Greedy Woman watched him. The box had gold. It had shiny jewels. They were very rich.
"I want the big box!" She ran out. She went to find the birds.
She found The Little Sparrow. It gave her food. The food was yucky. She did not like it. She was still hungry.
The sparrow showed two boxes. One was big. One was small. She took the big box fast. "Do not open it," the sparrow said. She did not listen.
She wanted to see inside. She opened the box. She was still in the forest. Loud, spooky sounds came out. Dark, scary shapes flew out. She was very afraid.
The scary shapes chased her. She ran very fast. She ran home. She was very scared. She was very tired. She fell down.
The Kind Man helped her. She got better. She was not greedy anymore. She became kind. She was patient too. They shared their gold. They helped all animals.
The Kind Man and the woman lived happily. They were kind to animals and each other. Being kind is always best!
Original Story
Der Sperling mit abgeschnittener Zunge.
s lebte einmal ein altes Ehepaar. Der Mann war stets mitleidsvoll und erbarmte sich der Tiere. Er war ruhig und nie unzufrieden. Seine Frau war gerade das Gegenteil von ihm, habgierig, unzufrieden und rachsüchtig.
Eines Tages fand der Mann im Garten einen jungen Sperling, der sich einen Flügel gebrochen hatte und deshalb nicht weiterfliegen konnte. Den Mann dauerte das arme Tierchen, er nahm es daher vom Boden auf und trug es behutsam in sein Haus. Dort verband er den verletzten Flügel und bettete den Sperling in einen Vogelkorb, den er mit Watte ausgepolstert hatte.
Dank der sorgsamen Pflege, die der Mann dem Sperling angedeihen ließ, heilte der Flügel recht schnell und bald konnte das Tierchen wieder fliegen.
Einige Tage später ging der Mann früh morgens in den Wald um trockene Äste und Laub zu sammeln, damit er Feuerungsmaterial habe. Dies tat der Mann sonst täglich, hatte es aber während der Pflege des Sperlings ganz vergessen, so daß er, als er sah, daß es dem Vogel besser gehe, sich endlich wieder auf den Weg machte. Er hatte aber dem Sperling kein Futter hingesetzt, weil er glaubte, bald wieder zurück zu sein.
Den Sperling hungerte nun, und um Nahrung zu suchen, hüpfte er aus dem Körbchen und eilte vor das Haus, wo die Frau des Mannes sich gerade einen dicken Stärkekleister zurecht gemacht hatte. Den Kleister sehen und seinen Hunger stillen, war eins. Aber die Alte kam gerade hinzu, als es sich der Sperling schmecken ließ. Wütend darüber lief die Frau ins Haus, holte eine Schere; dann ergriff sie den Sperling, schnitt ihm die Zunge ab und ließ ihn fliegen, indem sie ihm nachrief: „Warte ich will dich lehren, fremder Leute Kleister zu fressen!“
Der Sperling flog schnell davon und war bald im nahen Walde verschwunden.
Als der Mann mit seiner Holzlast zurückkam und die Alte, noch immer wütend, ihm erzählte, daß der Sperling von ihrem Kleister genascht und sie ihm zur Strafe dafür die Zunge abgeschnitten habe, da ward er sehr betrübt, setzte seine Holzlast nieder und ging fort, um das arme Tierchen zu suchen. Er wanderte lange Zeit von Dorf zu Dorf, indem er überall fragte: „Habt Ihr nicht einen Sperling mit abgeschnittener Zunge gesehen?“ Aber niemand hatte ihn gesehen, niemand konnte Auskunft geben.
Endlich kam er an ein dichtes GebüschA, vor dem ein hübscher kleiner Sperling wartete, der, als er den alten Mann sah, ihm entgegenhüpfte und sich verneigte.
„Ich bin der Sohn des Sperlings, den du gepflegt hast“, sagte er; „ich habe beobachtet, daß du meinen Vater suchst. Sei beruhigt, mein Vater ist gesund heimgekommen und erwartet dich. Ich bin dir entgegen gekommen, um dich zu erwarten und in unser Haus zu geleiten. Also, bitte, komm und folge mir!“
Da war der Mann von Herzen froh und folgte freudig dem voranhüpfenden Sperling.
Nach einem Weilchen kamen sie an ein großes, schönes Haus, in dem viele, viele Sperlinge versammelt waren, darunter jener Sperling, den der Alte gepflegt hatte. Dieser lud ihn freundlich ein näher zu treten und ließ ihn Platz nehmen. Er sagte: „Dir braven Manne zu Ehren habe ich das heutige Fest veranstaltet. Nun iß und trink und laß es dir wohl sein; ich werde dir zeigen, daß auch ein Sperling dankbar sein kann!“
Als der Alte Platz genommen hatte, wurden ihm gebackene Fische, Fleisch, Kuchen und allerlei Leckerbissen vorgesetzt, so viel und so schön und gut wie er noch nie in seinem Leben gesehen, viel weniger denn gegessen hatte. Dazu wurde eine herrliche Musik gemacht und muntere Sperlingweibchen und Sperlingfräulein führten einen kunstvollen Tanz auf. Kurz, der alte Mann kam aus dem Staunen garnicht heraus und glaubte im Himmel zu sein, so schön erschien ihm dies alles, ihm, der bisher zwar nicht gehungert, wohl aber kümmerlich in Not und Sorge gelebt hatte.
Zum großen Leidwesen aller ging auch dieses schöne Fest, wie alles in der Welt, einmal zu Ende und der Mann verabschiedete sich unter vielen Dankesworten von den gastfreundlichen und dankbaren Sperlingen. Der Sperling aber, den der Mann gepflegt hatte, führte ihn noch in ein Zimmer und zeigte ihm zwei Lackkästen, der eine groß, der andere klein, und sagte ihm: „Damit du nicht leer nach Hause kommst, wähle dir einen dieser beiden Kästen zur Erinnerung an mich!“
Der Alte dachte, den großen zu nehmen wäre unbescheiden; „auch bin ich alt und schwach und kann den kleinen besser tragen.“
Also wählte er den kleinen Kasten und nahm ihn auf den Rücken, indem er dem Sperling nochmals für alles Gute und Schöne, das er gesehen und genossen hatte, bestens dankte. Der Sperling begleitete ihn noch ein Stückchen Wegs und als er sich von dem alten Manne am Rande des Waldes verabschiedete, warnte er ihn, unterwegs den Kasten zu öffnen. Er dürfe ihn erst zu Hause öffnen. Der Alte versprach es; während er nun seines Weges dahinschritt, wurde der Kasten auf seinem Rücken immer schwerer, so daß er ihn kaum zu tragen vermochte und mehrmals in Versuchung kam, ihn abzusetzen und zu sehen, was darinnen sei; aber er gedachte der Warnung des Sperlings und schritt tapfer weiter, bis er endlich ganz erschöpft bei seinem Hause ankam. Hier empfing ihn seine Frau mit Scheltworten und hieß ihn einen Nichtstuer und Herumtreiber.
Als der Mann ihr aber erzählte, wie es ihm ergangen sei, da wurde sie sehr neugierig und beide öffneten den Kasten.
Man denke sich die Freude! Der Kasten war bis obenan mit Gold und Edelsteinen und kostbaren Dingen gefüllt. Nun hatte alle Not ein Ende. Der Alte mußte nochmals sein Erlebnis ganz genau erzählen. Als die Frau hörte, daß er von den beiden Kästen den kleineren gewählt habe, da wurde sie ganz bleich vor Ärger und Wut und schrie den Alten an: „Du bist und bleibst ein dummer Kerl! Nein solche grenzenlose Dummheit ist mir noch nie vorgekommen, einen kleinen Kasten zu nehmen, wenn du einen großen erhalten kannst. Gleich trägst du den Kasten zurück und holst den größeren!“
„Dann wäre ich wirklich dumm“, erwiderte der Alte, „das, was wir jetzt haben, reicht für unser Leben aus, ja, es ist mehr als zuviel. Was sollen wir mit noch größerem Reichtum. Ich bin vollständig zufrieden und glücklich!“
Da wurde die Frau noch böser und rief: „Dann sei du es, ich will aber den großen Kasten unbedingt haben und werde ihn mir selbst holen!“
Kaum hatte sie dieses gesagt, da war sie auch schon zum Hause hinaus und auf dem Wege zum Sperlingsheim.
Am Gebüsch angekommen, stand wieder der kleine Sperling da.
„Führe mich zu deinem Vater!“ herrschte sie ihn an.
„Komm!“ erwiderte kurz der Sperling und hüpfte voran.
Im Sperlingsheim waren nur noch wenige Sperlinge anwesend. Der Sperling, dem die Frau die Zunge abgeschnitten hatte, empfing die Frau und sagte zu ihr: „Ich weiß schon, warum du kommst. Doch erst setze dich und erhole dich von deinem Wege!“
Sie wurde ins Haus geführt und mußte sich setzen, dann brachte man ihr allerlei Essen und Getränke in geschlossenen Schüsseln.
Als sie lüstern den Deckel von der ersten Schüssel hob, da sprang ein Frosch heraus. Dann machte sie sich an die anderen Schüsseln, aber in jeder war irgend ein Untier wie Kröten, Schlangen u. dgl. verborgen und in den Trinkgefäßen war übelriechendes Wasser, so daß sie sich mit Ekel und Entsetzen abwenden und hungrig aufstehen mußte. Hierauf wurde sie in das Zimmer geführt, wo wieder zwei Kästen standen, der eine groß, der andere klein. Ohne lange zu warten, ergriff sie den großen Kasten, nahm ihn auf den Rücken und eilte davon. Der Sperling rief ihr noch nach: „Öffne den Kasten nicht unterwegs!“ „Schon gut, schon gut!“ schrie die Alte zurück, ohne sich aufzuhalten; denn sie konnte ihre Begierde gar nicht verbergen.
Auf der Hälfte des Weges plagte sie die Neugier, sie mußte unbedingt wissen, wieviel in dem Kasten sei. Ihre Neugierde und Habsucht ließen es nicht zu, daß sie wartete, bis sie daheim war. An einer lichten Stelle im Walde setzte sie den Kasten ab und vor Aufregung zitternd hob sie den Deckel ab, um über den Reichtum herzufallen.
Aber mit furchtbarem Getöse flog ihr der Deckel aus den Händen und dem Kasten entstiegen eine Unzahl schrecklicher Gestalten, Gespenster, Geister, Teufel und Drachen und bedrohten die Frau, die vor Schreck auf den Rücken fiel, dann aber emporsprang und schreiend davonlief, die Schar der dem Kasten entsprungenen fürchterlichen Gestalten mit Gebrüll hinter ihr her.
Die Frau lief, was sie laufen konnte, sie hielt sich dabei die Ohren zu, um das entsetzliche Gebrüll nicht zu hören und jeden Augenblick glaubte sie, die Krallen eines der Ungetüme im Nacken zu fühlen. So rannte sie durch den Wald, stieß an Bäume und zerschlug sich die Stirne, während die Zweige sie ins Gesicht peitschten und die Dornen ihre Kleider, Füße und Hände zerrissen. Erst am Waldesrande wurde das Getöse leiser und verstummte endlich ganz, als sie erschöpft, zerschunden und zerschlagen vor ihrem Hause ankam, wo sie ohne Besinnung zusammenfiel. Ihr Mann kam heraus, trug sie ins Haus und pflegte sie. Als sie endlich wieder die Augen aufschlug und gesund wurde, da war sie ganz umgewandelt, sie war still und geduldig und sagte kein böses Wort mehr.
Darüber freute sich der Mann sehr und lebte mit seiner jetzt braven Frau noch viele, viele lange Jahre, während deren beide von ihrem Reichtum den Armen abgaben und Freunde und Beschützer der Tierwelt wurden. Die Vögel und Tiere des Waldes kamen jetzt immer gern zum Hause der alten Leute und fürchteten sich nicht mehr vor der bösen Frau, die nun vollständig von ihren bösen Leidenschaften befreit war und den Tieren gern Futter streute.
So erwies sich ein Sperling dankbar und besserte die Frau, die ihm die Zunge abgeschnitten hatte, durch den furchtbaren Schreck, den sie nie vergaß.
A. Ein paar Buchstaben sind hier ausgefallen:
Story DNA
Moral
Kindness is rewarded, while cruelty and greed lead to suffering and eventual transformation.
Plot Summary
A kind old man rescues a sparrow, but his cruel, greedy wife cuts off its tongue when it eats her starch. The man searches for the sparrow and is led to its magical home, where he is rewarded with a small box full of riches for his kindness and humility. Envious, the wife goes to the sparrow village, demands the larger box, and upon opening it prematurely, unleashes terrifying spirits that chase and traumatize her. This ordeal transforms her into a kind and patient woman, and the couple lives happily ever after, sharing their wealth and befriending animals.
Themes
Emotional Arc
suffering to triumph
Writing Style
Narrative Elements
Cultural Context
This story, known as 'Shita-kiri Suzume' (The Tongue-Cut Sparrow), is a classic Japanese folk tale. Its themes of kindness rewarded and cruelty punished are universal, but the specific imagery and narrative structure are characteristic of Japanese folklore.
Plot Beats (16)
- An old man, known for his kindness to animals, lives with his cruel and greedy wife.
- The man finds a young sparrow with a broken wing and carefully nurses it back to health.
- While the man is away, the sparrow, hungry, eats some of the wife's starch paste.
- Enraged, the wife catches the sparrow, cuts off its tongue, and lets it fly away.
- The man returns, is distraught by his wife's cruelty, and sets out to find the sparrow.
- He is met by the sparrow's son, who leads him to a magnificent sparrow village.
- The grateful sparrow, whose tongue was cut, hosts a lavish feast for the man.
- The sparrow offers the man a choice between a large and a small lacquered box; the man humbly chooses the small one.
- The man is warned not to open the box until he is home, and despite its increasing weight, he obeys.
- Upon opening the small box with his wife, they discover it is filled with immense riches.
- The greedy wife, furious that her husband didn't choose the large box, demands to go herself to get the bigger treasure.
- She goes to the sparrow village, where she is offered disgusting food (frogs, snakes) instead of a feast.
- She is then offered the two boxes and, without hesitation, seizes the large one, ignoring the warning not to open it on the way.
- Overcome by curiosity and greed, she opens the large box in the forest, unleashing terrifying demons and spirits.
- The wife is chased and tormented by the spirits, arriving home traumatized and unconscious.
- After recovering, the wife is completely transformed, becoming kind and patient, and the couple lives out their days sharing their wealth and caring for animals.
Characters
The Old Man
A lean, perhaps slightly stooped elderly man, with the weathered hands of someone accustomed to manual labor like gathering wood. He is not described as particularly strong, suggesting a moderate build.
Attire: Simple, practical German peasant attire suitable for an elderly man in a rural setting. This would include sturdy, patched linen trousers, a plain, long-sleeved wool or linen shirt, and a simple, perhaps worn, waistcoat. He would wear practical, well-worn leather boots or wooden clogs. His clothes would be clean but show signs of age and use.
Wants: To live a peaceful life, to care for others (especially animals), and to find contentment in what he has.
Flaw: Perhaps too passive or easily dominated by his wife's strong personality, initially allowing her cruelty to go unchecked.
He remains consistent in his good nature, but his actions lead to a transformation in his wife and an improvement in their living conditions, allowing him to live out his days in peace and generosity.
Compassionate, patient, content, humble, grateful, kind-hearted.
The Old Woman
An elderly woman, likely of a robust or sturdy build, reflecting her strong and aggressive personality. Her movements would be sharp and decisive, even in old age.
Attire: Practical but perhaps slightly disheveled German peasant clothing, reflecting her focus on material gain rather than appearance. This would include a dark, heavy wool skirt, a plain linen blouse, and a practical, perhaps stained, apron. Her clothing might be well-worn but not as carefully mended as her husband's, suggesting a lack of care for details. She might wear sturdy, low-heeled leather shoes.
Wants: To acquire wealth and material possessions, to satisfy her insatiable desires, and to punish those who displease her.
Flaw: Her overwhelming greed and vengefulness, which lead her to make poor choices and suffer greatly.
Starts as a cruel, greedy, and vengeful woman. After a terrifying encounter with the contents of the large casket, she is completely transformed into a quiet, patient, and kind individual, shedding her former negative traits.
Greedy, discontent, vengeful, short-tempered, selfish, demanding, ultimately transformed into quiet and patient.
The Injured Sparrow
A small, common house sparrow, with typical brown, grey, and white plumage. Initially, one wing is visibly broken and hanging unnaturally, later healed and strong.
Attire: Natural plumage of a house sparrow.
Wants: To survive, to show gratitude to its rescuer, and to teach a lesson to its tormentor.
Flaw: Physical vulnerability when injured.
From a helpless, injured bird, it recovers and becomes a powerful, benevolent figure capable of bestowing great rewards and delivering stern lessons.
Vulnerable (initially), grateful, generous, forgiving, wise.
The Sparrow's Son
A small, handsome sparrow, similar in appearance to its father, with typical brown, grey, and white plumage.
Attire: Natural plumage of a house sparrow.
Wants: To assist his father in showing gratitude to the Old Man and guiding him.
Flaw: None explicitly shown, acts as a guide.
Remains consistent as a helpful guide.
Polite, respectful, dutiful, helpful.
Locations
Old Couple's House and Garden
A modest, traditional German half-timbered Fachwerk house with a thatched roof, surrounded by a small, well-tended garden. The garden features common European plants, possibly some burdock leaves, and a path leading to the front door. A simple bird basket, likely woven from wicker and padded with cotton, is inside the house. The exterior includes a space where the wife prepares starch paste.
Mood: Initially peaceful and humble, later tense and filled with the wife's anger and the husband's sorrow.
The husband finds and cares for the injured sparrow here. The wife later mutilates the sparrow's tongue here. The couple opens the small treasure chest here, revealing its riches.
Forest Edge / Dense Bush
The boundary between the cultivated land and the wild forest. It's a place where the husband collects firewood and where the sparrow's son first appears. Later, it's where the wife encounters the sparrow's son and where she collapses after her terrifying ordeal.
Mood: Initially hopeful and a place of reunion, later terrifying and chaotic for the wife.
The husband searches for the sparrow here and is met by the sparrow's son. The wife is also met by the sparrow's son here. The wife collapses here after being chased by the monstrous figures.
Sparrow's Home (Palace)
A large, beautiful, and opulent palace, described as a 'Sperlingsheim' (sparrow home), implying it's built to a sparrow's scale but with human-like grandeur. It's filled with many sparrows. The interior features rooms for feasting and a special room for choosing treasure chests. The feast includes baked fish, meat, cakes, and various delicacies. Music is played, and sparrow maidens perform dances. Later, for the wife, it offers closed dishes containing frogs, toads, and snakes, and foul-smelling water in drinking vessels. The treasure room contains two lacquered chests, one large and one small.
Mood: Magical, wondrous, and joyful for the husband; later, disgusting, terrifying, and humiliating for the wife.
The husband is welcomed and honored with a grand feast and entertainment. He chooses the small treasure chest. The wife is offered repulsive food and chooses the large treasure chest.