Rai-taro.[1](#noteraitaro1)

by Unknown · from Japanische Märchen

folk tale origin story hopeful Ages 8-14 1481 words 7 min read
Cover: Rai-taro.[1](#noteraitaro1)

Adapted Version

CEFR A1 Age 5 321 words 2 min Canon 100/100

Once, there was an old farmer named Haru. He lived with Aki near a mountain.

Cloud Spirit Raiden brings loud thunder. Wind Spirit Futen brings strong wind. They are powerful nature spirits. They help make all the weather.

Haru was an old farmer. Aki was his kind wife. Their small farm was very dry. They were often sad. No rain came for their rice plants. The sun was hot.

They wished for rain for their farm. They wished for a child. They wanted a baby to love. They prayed for many years.

One day, Haru saw a small cloud. It was far away. Then more dark clouds came. They filled the sky.

The wind blew very strong. Rain began to fall fast. Cloud Spirit Raiden made loud thunder. Haru and Aki were very happy.

A very bright light flashed. It was very, very bright. A loud boom came from the sky. Haru and Aki closed their eyes tightly.

They opened their eyes. The big storm was gone. A baby boy lay there. He smiled at them. They were very surprised.

They picked up the baby. They took him home. They were very happy. They named him Raitaro.

Raitaro grew up. He was a special boy. He loved the sky. He loved the clouds. He loved the wind.

Their farm grew well. They had much food. Haru and Aki were very happy. Their sadness was gone.

One day, Raitaro was big. He thanked Haru and Aki. "My time to go has come," he said.

A soft cloud came down. Raitaro stepped into it. The cloud went up to the sky. Raitaro was gone.

Haru and Aki were a little sad. But they knew Raitaro watched them. He watched from the sky. They were still happy.

Haru and Aki lived long, happy lives. A stone showed Raitaro, a sky dragon. It showed storms bring good gifts. It showed that wishes can come true.

Original Story 1481 words · 7 min read

Rai-taro.1

aiden, auch Rai-jin, der Donnergott, genießt in Japan große Verehrung; er ist aber sehr gefürchtet, wenn er in Begleitung von Futen, dem Sturmgeist, auftritt; denn dann tobt und heult er in den Bergen und in den Schluchten; dann kracht es in den Wäldern und die Sonne versteckt sich vor dem wütenden Heer der Sturm- und Donnergeister. Allen voran stürmt hoch oben in den Lüften, umgeben von schwarzen Wolken, Futen heran, ein behaartes grausiges Ungeheuer mit krallenbewehrten Händen und Füßen. Zwei große lange Hauer ragen aus seinem Maule, eine glatte Nase, stumpfe, kurze Ohren und tückisch blitzende Augen vervollständigen die schreckenerregende Gestalt dieses Unholds. Diesem folgt, ihm an Gestalt und Aussehen gleich, Raiden, der fünf Trommeln mit sich führt, auf die er mit einer großen Keule schlägt; zwischendurch wirft er die feurige Donnerkatze, die überall, wo sie hinfällt, Unheil anrichtet. Mit ihren glühenden Krallen zerschmettert sie Berge und zündet Bäume und Häuser an, sengt Menschen und Vieh zu Tode oder zeichnet sie für Lebenszeit. Futen trägt quer über den Schultern einen Sack, der vier Öffnungen hat und in dem die Winde stecken. Hält er den Sack geschlossen, dann herrscht Windstille auf Erden; aber die Schiffer auf dem Meere bitten ihn doch den Sack ein klein wenig zu öffnen, auf daß sie gute Fahrt haben. Macht Futen eine Öffnung ganz auf, dann bricht ein Gewittersturm heraus; wehe, dreimal wehe aber, wenn er den Sack an zwei Stellen öffnet, denn dann kommt ein Wirbelsturm daher, der alles in seinen Bereich Kommende vernichtet. Einen solchen Sturm nennt man in Japan „Tai-fu“ — großer Wind — Orkan. — Und nun will ich einmal von diesen beiden Unholden ein Stücklein erzählen, aus dem man ersehen kann, daß sie nicht immer so böswillige Gesellen sind, als sie scheinen.

Hoch oben an der Nordwestküste Japans, im Nordosten vom Biwasee, ragt das ewig weiße Haupt eines der höchsten Berge Japans stolz empor. Es ist der Hakusan2 auch „Shirayama“ genannt.

Am Fuße dieses Berges wohnte vor Zeiten ein armer Bauer, namens Bimbo3, er trug also seinen Namen mit Recht. Dieser Bauer hatte sich zeitlebens schwer geplagt, konnte es aber nie zum Wohlstand oder sorgenfreien Leben bringen, denn sein kleiner Acker befand sich hoch in einer Einbuchtung des Berges und die Ernte hing allein vom Wetter ab, da ihm jede andere Wasserzufuhr mangelte. Mit vieler Mühe hatte er mit seinem Weibe jahraus, jahrein das Feld bestellt, doch der Erntesegen blieb oft aus.

Auch in diesem Jahre, da diese Geschichte beginnt, hatte er große Sorgen, denn Tag für Tag sandte die Sonne ihre verzehrenden Strahlen auf das Reisfeld des armen Bimbo. Kein regenspendendes Wölkchen ließ sich blicken, kein Windhauch regte sich und die noch nicht reifen Reisähren hingen schlaff herab.

Bimbo und sein Weib seufzten schwer und bang und fragten sich oft, warum der Himmel ihnen zürne. Alles schlage ihnen zum Unheil aus. Selbst das höchste Glück des Menschen, der größte Segen der Götter, ein Kind, war ihnen bisher versagt geblieben, obgleich sie oft inbrünstig darum gebeten hatten. Jetzt waren sie schon betagt und hatten jede Hoffnung aufgegeben, ihren Lebensabend durch Kinder verschönt zu sehen; sie hatten sich darein ergeben, ein einsames Alter in Sorgen und Not zu haben; denn auch jetzt wieder schien die Ernte durch den heißen, trocknen Sommer vernichtet zu werden.

Sehnsüchtig und flehend sahen die beiden Leutchen nach dem Wetter aus, ob sich denn nirgends ein Lüftchen rege und den segenspendenden Regen bringe. Doch nichts, nichts! Der Himmel blieb klar und wolkenlos und betrübt wollten die beiden nach Hause gehen, als sich fern am Horizonte ein leichter Schleier zeigte.

„Wind — Sturm!“ rief der Bauer freudig aus, „das bringt Regen!“

Er hatte sich nicht getäuscht.

Näher und näher wehte der Schleier, er zerriß in viele Fetzen, die sich zu dunkeln Wolken formten, sich näherten und endlich zu einer dichten Wolkenwand zusammenballten. Da kam es heran, zuerst ein leises Raunen, dann ein Flüstern in den Zweigen. Scheu verkrochen sich die Vögel und die Sänger des Waldes verstummten, nur krächzende Raben und Sturmvögel durchkreisten die Luft. Jetzt zischte und pfiff es zwischen den Bäumen, die angstvoll und bebend ihre Häupter senkten. Nun ging es los das Stöhnen, Knattern, Rasseln, Fauchen, Heulen und Dröhnen und wie ein Heer wilder Rachegeister raste der Sturm heran. Bimbo und sein Weib achteten nicht des furchtbaren Unwetters; ihr Herz war voller Freude, denn dieser Sturm bedeutete für sie Segen; Segen nicht nur der Ernte, sondern noch einen andern Segen, den sie nicht erwarteten.

Nach dem ersten Anprall des Sturmes ergoß sich das kostbare Naß des Himmels auf die lechzenden Fluren und tränkte die ausgedörrte Mutter Erde. Bimbo sah dies alles mit Entzücken und drückte zufrieden die Hand seines Weibes. Da fuhr plötzlich ein blendender Blitzstrahl zwischen ihnen zur Erde und blendete ihnen die Augen, während ein furchtbarer Donnerschlag ertönte, sodaß beide betäubt niedersanken. Als sie aus ihrer Betäubung erwachten, hatte sich das Unwetter verzogen und die Sonne lachte wieder auf die erquickte, prangende Flur hernieder. Aber Bimbo und seine Frau waren nicht mehr allein, denn zu ihrem größten Erstaunen lag neben ihnen ein hübsches Kindlein, ein Knabe, genau an der Stelle, wo der Blitz in den Erdboden gefahren war. Es lächelte gar lieblich und freundlich und streckte seine rosigen Ärmchen den beiden hochbeglückten Alten entgegen.

Schnell hob Bimbo das Kindlein vom nassen Erdboden auf und barg es schützend unter seinem Strohmantel4; dann eilte er mit seiner Frau heim und bereitete dem Kinde ein warmes Lager.

Jetzt war bei den beiden Alten Freude eingekehrt und ihr langjähriger Wunsch erfüllt. Endlich hatten sie ein Kindlein, hatten etwas, für das sie sorgen und an das sie all ihre Liebe verschwenden konnten.

Wie sollte der Name sein?

Darüber war Bimbo nicht im Zweifel.

„Das Kind hat uns Raiden geschenkt“, sagte er zu seiner Frau; „deshalb wollen wir es Raitaro nennen!“

Und so geschah es.

Der Knabe wuchs heran zur Freude seiner Eltern, doch war er ganz anders geartet als die andern Kinder des Dorfes. Er fand kein Vergnügen daran mit den andern Kindern herumzutollen oder an ihren Spielen teilzunehmen. Am liebsten begleitete er seinen Vater auf das Feld oder tummelte sich allein im Walde umher oder lag oft stundenlang auf dem Rücken und verfolgte den Lauf der Winde und den Flug der Vögel. Ein Unwetter versetzte ihn in Entzücken und beim Rollen des Donners brach er in ein lautes Jauchzen aus.

Hatten so die alten Leute ihre Freude an dem Kinde, brachte dieses ihnen auch Segen und hielt jedes Unheil fern. Die Felder gaben reichliche Ernte, keine Dürre und kein übermäßiger Regen vernichtete mehr die Frucht mühevoller Arbeit, und alles gedieh Bimbo zum Besten, so daß er es bald zu einem gewissen Wohlstand brachte.

Achtzehn Jahre waren schließlich dahin gerollt; man feierte den Tag der Auffindung Raitaros durch ein festliches Gelage, mit Sang und fröhlichen Worten. Raitaro aber blieb still und in sich gekehrt und vergeblich war die Mühe seiner Eltern ihn aufzuheitern. Als der Abend nahte und die Dämmerung hereinbrach, erhob sich Raitaro und dankte seinen Eltern für alles Gute, das sie ihm erwiesen hatten. „Meine Zeit ist um“, sagte er zuletzt, „meine Absicht euch zu nützen ist gelungen, auch in Zukunft werde ich über euch wachen. Lebt wohl!“

Während dieser Worte hatte sich eine dunkle Wolke genähert und senkte sich nun langsam auf Raitaro nieder, ihn vollständig einhüllend; dann erhob sie sich wieder und verschwand eilends in unermeßlicher Höhe; der Platz aber, wo Raitaro gestanden hatte, war leer.

Bimbo und seine Frau waren ganz bestürzt und traurig und konnten es gar nicht begreifen, daß sie nun in ihren alten Tagen doch einsam sein sollten; da sie jetzt aber keine Not zu leiden brauchten und sorgenfrei leben konnten, so wurde der Trennungsschmerz gemildert und in stiller Wehmut fügten sie sich in das Unabänderliche. Sie lebten noch viele Jahre und starben endlich beide hochbetagt zur gleichen Stunde. Auf ihr Grab wurde ein Stein gesetzt, auf dem die Geschichte Raitaro’s erzählt und dieser selbst in Gestalt eines fliegenden Drachen abgebildet wurde. Dieser Stein ist noch heute vorhanden, doch hüllt ihn eine vielhundertjährige Moosdecke ein. Wer sich aber Mühe gibt, kann aus den verwitterten Schriftzeichen die Geschichte von Raitaro, dem Donnersohne, entziffern, so wie ich sie hier wiedererzählt habe.

1. Rai = Donner, taro = Sohn, = Sohn des Donners, Donnersohn.

2. Sprich: Haksan = Haku = weiß; auch Shiro = weiß. Also „weißer Berg.“ Er ist ein seit 1554 erloschener Vulkan und 2720 m hoch. Die Schneehöhe auf diesem Berge ist im Winter enorm, man hat schon bei 800 Meter Höhe eine Schneehöhe von 6 bis 7 Meter gefunden, sodaß eine Besteigung des Berges über einen Kilometer hinauf im Winter undurchführbar war.

3. Bimbo = arm.

4. Die Bauern, Schiffer usw. tragen auch heute noch bei Regenwetter einen Mantel aus Stroh, in der Regel Reisstroh, gefertigt, der warm hält und den Regen nicht durchläßt. Ein solcher Mantel hat die Form einer Pellerine und ist ½ bis ¾ Meter lang.


Story DNA

Moral

Even the most fearsome forces of nature can bring unexpected blessings and fulfill long-held desires.

Plot Summary

An old, impoverished Japanese farming couple, Bimbo and his wife, long for a child and struggle with a severe drought. During a fierce storm brought by the thunder god Raiden and wind spirit Futen, a lightning bolt strikes near them, and they discover a baby boy, whom they name Raitaro, 'Son of Thunder.' Raitaro brings them joy and prosperity, and their fields flourish. After eighteen years, Raitaro thanks his parents, is enveloped by a dark cloud, and ascends to the heavens, continuing to watch over them. His parents live long, happy lives, and a stone on their grave commemorates Raitaro's story.

Themes

divine interventiongratitudedestinynature's power

Emotional Arc

suffering to triumph

Writing Style

Voice: third person omniscient
Pacing: moderate
Descriptive: lush
Techniques: descriptive personification of nature, explanatory footnotes

Narrative Elements

Conflict: person vs nature
Ending: bittersweet
Magic: Thunder god Raiden and wind spirit Futen as characters, Lightning strike creating a human child, Child's unusual connection to storms, Child's ascension into a cloud, Child's ability to bring prosperity
the lightning bolt (divine intervention, creation)the dark cloud (Raitaro's origin and departure)the dragon on the grave (Raitaro's true nature/legacy)

Cultural Context

Origin: Japanese
Era: timeless fairy tale

The story reflects traditional Japanese animistic beliefs and the deep connection between daily life and natural phenomena, particularly weather, in an agrarian society. Footnotes provide context on names and geographical features.

Plot Beats (14)

  1. Introduction of Raiden and Futen, the fearsome gods of thunder and wind, and their destructive power.
  2. Description of Bimbo and his wife, an old, poor, childless couple living by Mount Hakusan, suffering from a severe drought.
  3. The couple yearns for rain and a child, feeling cursed by the heavens.
  4. A storm begins to gather on the horizon, bringing hope to the farmers.
  5. The storm intensifies into a furious tempest, with lightning and thunder.
  6. A blinding lightning bolt strikes between Bimbo and his wife, knocking them unconscious.
  7. Upon awakening, they find a beautiful baby boy where the lightning struck.
  8. They joyfully take the child home and name him Raitaro, the Son of Thunder.
  9. Raitaro grows up different from other children, fascinated by storms and nature.
  10. With Raitaro in their lives, Bimbo and his wife experience abundant harvests and prosperity, their suffering ends.
  11. After eighteen years, Raitaro thanks his parents for their care, stating his time to leave has come.
  12. A dark cloud descends, envelops Raitaro, and then ascends, leaving the spot empty.
  13. Bimbo and his wife are saddened but find solace in their prosperity and Raitaro's promise to watch over them.
  14. They live many more years, dying peacefully at the same hour, and a stone depicting Raitaro as a flying dragon marks their grave.

Characters

✦

Raiden

magical creature ageless non-human

A monstrous being, similar in stature and appearance to Futen, the Storm Spirit. He is implied to be large and powerful, capable of wielding a large club and carrying five drums.

Attire: No specific clothing, but associated with five drums and a large club.

Wants: To unleash storms and thunder, but also to respond to the deep desires of humans, as shown by his gift of Raitaro.

Flaw: Not explicitly stated, but his power is immense and seemingly unchecked.

Remains a powerful, unchanging deity, but shows a moment of unexpected kindness.

Wielding a large club and surrounded by five drums.

Powerful, awe-inspiring, destructive, but also capable of benevolence as he bestows a child upon the barren couple.

✦

Futen

magical creature ageless non-human

A hairy, gruesome monster with clawed hands and feet. He has two large, long tusks protruding from his mouth, a smooth nose, blunt, short ears, and wickedly flashing eyes. He carries a sack with four openings over his shoulders, which contains the winds.

Attire: No specific clothing, but carries a distinctive sack over his shoulders.

Wants: To unleash powerful winds and storms, but also to control them.

Flaw: Not explicitly stated, but his power is immense and seemingly unchecked.

Remains a powerful, unchanging deity, but shows a moment of unexpected kindness.

A hairy, tusked monster carrying a sack of winds over his shoulders.

Fearsome, destructive, powerful, but also responsive to human pleas for gentle winds.

👤

Bimbo

human elderly male

An old, poor farmer, likely with a lean and weathered build from a lifetime of hard labor. His skin would be tanned and lined from exposure to the sun and elements.

Attire: Simple, worn peasant clothing, likely made of rough hemp or cotton in muted earth tones. He wears a traditional Japanese straw rain cape (mino) when the storm hits.

Wants: To provide for his wife, to have a child, and to ensure the success of his harvest.

Flaw: His poverty and reliance on the unpredictable weather, and his initial despair over not having children.

Transforms from a despairing, childless, poor farmer to a joyful, prosperous, and loving father, finding peace in his old age.

An old, weathered Japanese farmer in a straw rain cape, holding a baby.

Hardworking, long-suffering, hopeful, devout, loving, grateful.

👤

Bimbo's Wife

human elderly female

An old woman, likely with a lean and weathered build from a lifetime of hard labor. Her skin would be tanned and lined from exposure to the sun and elements.

Attire: Simple, worn peasant clothing, likely made of rough hemp or cotton in muted earth tones, such as a simple kimono or working dress.

Wants: To support her husband, to have a child, and to ensure the success of their harvest.

Flaw: Her poverty and reliance on the unpredictable weather, and her initial despair over not having children.

Transforms from a despairing, childless, poor woman to a joyful, prosperous, and loving mother, finding peace in her old age.

An old, weathered Japanese peasant woman, often sighing or looking hopefully at the sky.

Hardworking, long-suffering, hopeful, devout, loving, grateful.

✦

Raitaro

magical creature young adult male

As a baby, a pretty, lovely, and friendly child with rosy arms. As he grows, he is different from other children, suggesting an unusual, perhaps ethereal, appearance. By 18, he is a young man, likely with an intense or contemplative demeanor.

Attire: As a child, simple peasant clothes. As a young man, likely simple, clean, traditional Japanese attire, perhaps a plain kimono or working clothes, but always appearing somewhat detached from the material world.

Wants: To bring blessings and protection to his adoptive parents, fulfilling his purpose as the 'Son of Thunder.'

Flaw: His transient nature and ultimate departure from the human world.

Born as a divine gift, he grows up fulfilling his purpose of bringing prosperity and joy to his adoptive parents, then returns to his divine origin, leaving behind a legacy of protection.

A young Japanese man, serene and contemplative, with a subtle aura of power, perhaps with a faint glow or a distant look in his eyes, often gazing at the sky.

Quiet, introverted, observant, deeply connected to nature (especially storms), benevolent, dutiful.

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The Fiery Thunder Cat

magical creature ageless non-human

A cat-like creature with glowing claws, capable of causing immense destruction.

Attire: None, it is a creature of fire.

Wants: To cause havoc and destruction as directed by Raiden.

Flaw: Not applicable, as it is an instrument of power.

Remains an unchanging instrument of destruction.

A cat with glowing, fiery claws, amidst destruction.

Destructive, chaotic, an instrument of Raiden's power.

Locations

Foot of Mount Hakusan

outdoor afternoon Hot, dry summer with clear, cloudless skies, followed by a sudden, violent thunderstorm with blinding lightning and deafening thunder.

The base of Mount Hakusan, one of Japan's highest peaks, eternally white-capped. The area features a small, high-altitude rice field nestled in a mountain indentation, lacking natural irrigation and entirely dependent on rainfall. The surrounding landscape is rugged, characteristic of a Japanese mountain environment.

Mood: Initially desolate and anxious due to drought, transforming into overwhelming relief and wonder after the storm.

Bimbo and his wife discover the infant Raitaro after a miraculous thunderstorm breaks the drought, fulfilling their long-held wish for a child.

Mount Hakusan (Shirayama) in the background Small, parched rice field with drooping rice ears Mountain indentation/alcove Dry earth Lightning strike point Storm clouds Post-storm refreshed landscape

Bimbo's Humble Farmhouse

indoor night Varies, but initially after a summer storm.

A simple, traditional Japanese farmhouse, likely a minka style, with a thatched roof and wooden walls, providing a warm and safe haven for the family. Inside, it would have tatami matting and a hearth, typical of a peasant dwelling.

Mood: Warm, loving, and filled with newfound joy and contentment, evolving into quiet melancholy in later years.

Bimbo and his wife bring Raitaro home and prepare a warm bed, marking the beginning of their family life and Raitaro's upbringing.

Thatched roof Wooden walls Warm firelight Simple, traditional Japanese interior Child's warm sleeping mat/bed

Forests and Mountainsides near Hakusan

outdoor daytime Varies, but often during pleasant weather, with occasional storms.

The dense forests and rugged mountainsides surrounding Mount Hakusan, where Raitaro spends much of his youth. This environment is characterized by diverse Japanese flora and fauna, winding paths, and open clearings offering views of the sky.

Mood: Peaceful and contemplative for Raitaro, yet also wild and exhilarating, especially during storms.

Raitaro spends his childhood here, observing nature, especially the winds and storms, and eventually ascends into a dark cloud to depart.

Dense Japanese forest (e.g., cedar, pine, maple) Mountain paths Open clearings Sky for observing winds and birds Rocky outcrops