Die Unglücklichen Heuschrecken

by Hans Wachenhusen · from In der Mondnacht: Märchen

fairy tale transformation melancholic Ages 8-14 1386 words 7 min read

Adapted Version

CEFR A1 Age 5 351 words 2 min Canon 95/100

In a green cornfield lived two bug groups. One group was gray. The other group was green. They were good neighbors.

A gray son loved a green daughter. The green daughter loved the gray son. They wanted to marry.

But Father Green said no. "He is gray," he said. "We are green. You cannot marry him."

The young bugs were very sad. Mother Green saw their sadness. "Our child is so sad," she said. "Please let them marry."

Father Green said yes. But he had a plan. "Tonight is a special night," he said. "Go to the field. Find three small grass plants. Tie a red, green, and black string on them. The tallest one will tell your future."

The two young bugs did as he said. They tied the strings. They went home. They could not sleep.

The next morning, all went to see. The black string grass was tallest! "See!" said Father Green. "It is not a good sign."

The young bugs met under a rose. They cried. "I cannot live without you," said Gray. "I cannot live without you," said Green.

"Let us run away," said Gray. "Let us jump into the big lake. We can find a new home with each other."

They held hands. They jumped into the water. But it was not water! They landed softly in a field of blue flowers. It was a flax field.

They looked at each other. "You are green!" said Green to Gray. "And you are gray!" said Gray to Green. Their colors had switched!

Green was worried. "What will our groups say now?" she asked.

Gray had an idea. "Let us not go back," he said. "Let us cross this field of flowers. We can find a new home. We can be happy with each other."

They traveled far across the flax field. They found a pretty new land. They built a home. They had many children. Their children were gray and green and speckled.

All the bugs lived happily. They learned that love is more important than how we look. Being kind to all makes us happy.

Original Story 1386 words · 7 min read

Die unglücklichen Heuschrecken.

In einem Kornfelde wohnten zwei Heuschreckenfamilien, die waren sehr anständig und ehrbar und lebten glücklich; aber die eine Familie war grau und die andere grün.

Die eine von ihnen hatte nun einen Sohn, das war die graue, und die andere hatte eine Tochter, das war die grüne. Beide Kinder liebten sich und wollten sich gern heirathen.

Aber der Vater des jungen Fräuleins hatte einen Widerwillen gegen den jungen Heuschreck, weil er nicht grün war wie seine ganze Familie seit verschiedenen Geschlechtern, sondern grau und nur ganz wenig grün gesprenkelt. »Das gehe nicht an«, meinte der Vater, »Art müsse immer bei Art bleiben und nie werde er zugeben, daß in seiner Familie eine Mißheirath vorfalle.«

Das war nun recht schlimm für die beiden Kinder. Die Mutter hätte es freilich gern gesehen, wenn aus ihnen ein Paar geworden wäre, aber da der eine Vater es nicht zugeben wollte, so mochte der andere auch nichts davon hören, daß sich sein edel graues Geschlecht mit dem hoffärtigen Grün vereine.

Die beiden Kinder waren äußerst betrübt, denn eine unglückliche Liebe geht noch weit über Zahnschmerzen und Ohrenreißen, das kann Euch Jeder erzählen, der sie erfahren hat.

Eines Abends kam nun der Vater des jungen Fräuleins sehr ermüdet nach Hause, denn er hatte viel im Felde zu thun gehabt. Er wollte ausruhen, setzte sich hin und zirpte.

Da sprach seine Frau zu ihm:

– Lieber Mann, unser Kind ist so unglücklich, daß es uns sterben wird, wenn wir nicht nachgeben. Ich wasche meine Hände in Unschuld, denn Gott weiß, daß ich dem Glück unserer Tochter nicht im Wege stehe!

– Kann nichts daraus werden! sagte der alte Heuschreck. Er ist einer von den Grauen und gehört also zu den unteren Classen; meine Tochter soll sich nicht unter ihrem Stande vermählen.

Als er das gesagt hatte, zirpte er gemüthlich weiter.

Aber seine Frau wußte ihm doch das Herz weich zu machen, so daß er endlich nachgab.

Da nun der alte Heuschreck ein sehr abergläubischer Mann war, ließ er die beiden Kinder holen und sagte zu ihnen:

– Ich weiß, daß Ihr Euch Beide lieb habt; aber Ihr wißt auch, daß ich als Vater immer gegen Eure Verbindung gewesen bin. Deine Mutter jedoch, mein Kind, sagte er zu seiner Tochter, hat mein Herz zu dringend bestürmt, und darum will ich denn allenfalls in Eure Heirath willigen, aber nur unter einer Bedingung, die sich auch in meiner Ehe bewährt hat. Es besteht nämlich in unserer Familie folgende Sitte. Wenn sich zwei junge Personen lieb haben, so gehen sie am Johannisabend ins Feld und suchen drei neben einander stehende, junge und gleich große Grashalme. Um den einen derselben binden sie einen rothen, um den andern einen grünen und um den dritten einen schwarzen seidenen Faden. Wächst nun in der Johannisnacht der Halm, an welchem der rothe Faden sitzt, so werden sie glücklich, wächst der grüne, so bekommen sie viele Kinder, wächst aber der schwarze, so werden sie sehr unglücklich in der Ehe und es wäre eine Sünde, wenn sie sich dennoch heirathen wollten. Da wir nun heute Johannisabend haben, so geht hin und thut nach der Vorschrift. Prophezeit Euch der Grashalm eine glückliche Ehe, so sollt Ihr Euch haben; wo nicht, so bleibt Ihr von einander.

Und die beiden Kinder gingen hin und fanden am Grabenrand neben einander drei gleiche, junge Grashalme. Um den einen banden sie einen rothen, um den andern einen grünen und um den dritten einen schwarzen seidenen Faden; und dann gingen sie nach Hause und konnten die ganze Nacht hindurch vor Angst und banger Erwartung nicht schlafen.

Am andern Morgen ganz früh aber hüpften die Eltern und die Kinder und alle Verwandte in feierlicher Procession nach dem Grabenrand, um die Grashalme zu besehen.

Und siehe da: der Halm, an welchem der schwarze Faden saß, war wohl um einen Zoll über die beiden andern in die Höhe geschossen!

– Ich hab' es ja immer gesagt; jetzt seht Ihr, daß ich Recht hatte! sprach der alte Heuschreck, und dann gingen sie wieder nach Hause.

Am selbigen Abend saß das Heuschreckfräulein unter einem wilden Rosenstrauch, wo sie immer mit dem jungen Heuschreck zu plaudern pflegte, und weinte. Bald darauf kam der Geliebte auch und hatte ebenfalls ganz nasse Augen.

– Ich kann's nicht aushalten, wenn wir uns trennen sollen! sagte er traurig.

– Ich nun vollends nicht! antwortete sie schluchzend.

– Ich mag nicht mehr leben, denn ohne Dich ertrage ich mein Dasein nicht! fuhr er fort.

– Ich auch nicht! schluchzte sie wieder.

– Weißt Du was? sagte der Heuschreck, wie wenn er einen großen Entschluß gefaßt hätte. Wir wollen unserm Leben ein Ende machen!

– Ja, das wollen wir thun! Aber wie sollen wir es nur anfangen? meinte sie.

– Du weißt, sagte er, daß hier, etwa tausend Sprünge hinter diesem Rosenstrauch, ein großer See liegt; in den wollen wir hineinspringen, und dann ist es aus mit uns und unsern Leiden.

– So soll es geschehen! Es bleibt uns nichts Anderes übrig, rief das unglückliche Heuschreckfräulein, denn so geht es nimmermehr!

– Nein, so geht es nimmermehr!

Und so hüpften sie melancholisch fort, und als sie Beide am Ufer des Sees standen, da faßten sie sich ein Herz, umarmten sich zärtlich, sprangen zusammen in die Tiefe und die Wellen schlugen über ihnen zusammen.

– Hättest Du das Wasser für so trocken gehalten? fragte der Heuschreck die Geliebte nach einer Pause, während welcher er vergebens den Tod erwartet hatte.

– Ich glaube fast, es ist gar kein Wasser, in das wir uns gestürzt haben. Eher riecht es hier wie in einem Flachsfelde, das in voller blauer Blüthe steht. Vor Entsetzen zitterten sie aber noch alle Beide.

– Wahrhaftig, es ist eine Flachssaat. Ich erkenne die Stengel ganz deutlich und die blauen Blumen darüber und noch höher den blauen Himmel.

– Ein Wunder hat uns gerettet und Thorheit wär's, das Wunder nicht mit Dank anzunehmen. Aber wie siehst Du aus, mein Lieber? fuhr das Fräulein mit Erstaunen fort. Das ist nicht der Widerschein, das ist die leibhaftige Farbe Deiner Haut. Du bist grasgrün geworden.

– Ich? rief der Jüngling und richtete sich stolz empor. Wahrlich, so hellgrün, daß mich ein Laubfrosch beneiden könnte.

– Mein Gott und ich dagegen – ich bin über und über in Grau gekleidet. Nicht ein Streifen mehr von meiner früheren Farbe! Es muß die Angst, es muß der furchtbare Schrecken gewesen sein, der unsere Farben vertauscht hat.

– Ich kann mir die neue Tracht wohl gefallen lassen, sagte der Jüngling, sich immer wohlgefälliger betrachtend. Da brach jedoch das verwandelte Fräulein in heiße Thränen aus... Wenn wir nun nach Hause kommen, so wird am Ende Dein Vater den Vornehmen spielen, mich als Schwiegertochter zurückweisen oder der meinige mich enterben. Höchstens daß wir wieder ein dummes Orakel befragen dürfen – und es ist doch nur einmal im Jahr Johannisnacht.

– Weißt Du was? entgegnete der männliche Grashüpfer. Wir kehren gar nicht nach Hause zurück. Was sollen wir uns schikaniren, in Tod und Verzweiflung jagen lassen durch den Farbeneigensinn und das Vorurtheil unserer Familien? Laß uns durch diese rettenden Fluthen ans jenseitige Ufer waten und dort ein neues Leben beginnen. Grau ist grün und grün ist grau geworden durch die Liebe – Du glaubst gar nicht, wie schön Dir Dein veränderter Teint steht, meine Holde, – und derselbe Irrthum, der uns hier den Tod suchen ließ, schützt uns jenseits vor Verfolgung. Brechen wir auf zur Fahrt in ein freies, in ein glückliches Land.

Sie willigte ein, und während ihre Eltern um sie weinten und sie vergebens in alle Zeitungen setzen ließen, zogen Beide durch die Wogen des Flachsoceans hinüber an die andere Küste. Diese fanden sie trotz ihrer Fruchtbarkeit ziemlich heuschreckenleer, nur mit einigen wilden kupferfarbenen Stämmen besetzt, denen sie durch Bildung, Sitte und künstliche Hülfsmittel weit überlegen waren. Seit jener Zeit sind dem ersten Paare viele Tausende in die neue Welt nachgefolgt, so graue als grüne Grashüpfer, und sie sind die Patriarchen eines gesprenkelten Volkes geworden, das immer mächtiger selbst in die alte Welt hinüberragt: Yankee-Heuschrecken genannt. Die Wanderlust und den kühnen Unternehmungsgeist ihrer Voreltern haben sie treu bis auf unsere Tage bewahrt und von den unzähligen Vorurtheilen der Heimath nur ein einziges behalten, aber ein sehr verstärktes, das gegen die schwarze Farbe, die sie bis heute nicht blos als eine unglückliche, sondern auch als eine verächtliche betrachten.


Story DNA

Moral

Prejudice can lead to unnecessary suffering and prevent true happiness, but love can overcome such barriers.

Plot Summary

Two grasshoppers, one gray and one green, fall in love, but their union is forbidden by the green father due to color-based prejudice. After a superstitious oracle predicts an unhappy marriage, the heartbroken lovers attempt suicide by jumping into a lake. Miraculously, they survive, finding themselves in a flax field, and discover their colors have swapped. Realizing this transformation frees them from their families' prejudices, they decide to abandon their old lives and migrate to a new land, where they become the ancestors of a new, mixed-color people, the 'Yankee-Heuschrecken,' who, ironically, retain a strong prejudice against the color black.

Themes

prejudiceforbidden loveself-discoverymigration

Emotional Arc

suffering to triumph

Writing Style

Voice: third person omniscient
Pacing: moderate
Descriptive: moderate
Techniques: direct address to reader, allegory

Narrative Elements

Conflict: person vs society
Ending: bittersweet
Magic: grass blades predicting fate, miraculous survival of suicide attempt, spontaneous color transformation
gray color (representing one social group)green color (representing another social group)red, green, and black threads (representing different fates)the flax field (representing salvation and a new beginning)the 'Yankee-Heuschrecken' (representing a new, mixed culture)

Cultural Context

Origin: German
Era: timeless fairy tale

The story's ending, with the migration to a 'new world' and the mention of 'Yankee-Heuschrecken,' is a clear allegory for European emigration to America, particularly the melting pot concept and the persistence of certain prejudices (against black people).

Plot Beats (11)

  1. Two grasshopper families, one gray and one green, live in a cornfield; a son from the gray family and a daughter from the green family fall in love.
  2. The green father refuses to allow the marriage due to the gray grasshopper's color and perceived lower status.
  3. The green mother convinces her husband to relent, but he proposes a superstitious test: the lovers must tie red, green, and black threads to three grass blades on St. John's Eve.
  4. The next morning, the black-threaded grass blade, symbolizing an unhappy marriage, has grown tallest, reinforcing the father's prejudice.
  5. Devastated, the young grasshoppers meet and decide to end their lives together by jumping into a lake.
  6. They jump into what they believe is a lake but discover it is a flax field, and they are unharmed.
  7. They realize their colors have miraculously swapped: the formerly gray grasshopper is now green, and the formerly green one is now gray.
  8. The transformed grasshopper maiden worries about returning home, fearing rejection or disinheritance due to their new colors.
  9. The male grasshopper suggests they abandon their prejudiced families and migrate to a new land to start a free, happy life.
  10. They journey across the 'flax ocean' to a new, sparsely populated land, where they become the progenitors of a new, mixed-color people.
  11. Their descendants, the 'Yankee-Heuschrecken,' inherit their adventurous spirit but retain a strong prejudice against the color black.

Characters

✦

The Grey Grasshopper Son

grasshopper young adult male

A slender, agile grasshopper, originally grey with only a very slight green speckling. After his transformation, he becomes entirely bright, vibrant grass-green, so vivid a tree frog would envy him. He maintains his slender build.

Attire: As a grasshopper, he wears no clothing. His 'color' is his natural exoskeleton.

Wants: To marry his beloved and live a happy life with her, free from the prejudices of their families.

Flaw: Initially, his despair over his family's prejudice and the oracle's prediction leads him to suicidal thoughts.

He transforms from a despairing, tradition-bound lover to a courageous pioneer who defies societal norms and leads his beloved to a new, free life, becoming a patriarch of a new mixed-color grasshopper people.

His transformation from a grey, slightly green-speckled grasshopper to a vibrant, envy-inducing grass-green one.

Loving, determined, melancholic (initially), courageous, pragmatic, adventurous.

✦

The Green Grasshopper Daughter

grasshopper young adult female

A slender, graceful grasshopper, originally entirely green. After her transformation, she becomes completely grey, without a single stripe of her former color. She retains her delicate build.

Attire: As a grasshopper, she wears no clothing. Her 'color' is her natural exoskeleton.

Wants: To be united with her beloved, regardless of family prejudice, and to escape her unhappiness.

Flaw: Her deep emotional sensitivity and initial despair, which lead her to contemplate suicide and later to fear new family rejection.

She transforms from a heartbroken, tradition-bound lover contemplating suicide to a resilient pioneer who embraces a new identity and a new life with her beloved, becoming a matriarch of a new mixed-color grasshopper people.

Her transformation from a vibrant green grasshopper to a completely grey one.

Loving, sensitive, emotional, despairing (initially), adaptable, trusting.

✦

The Green Grasshopper Father

grasshopper adult male

A sturdy, well-fed grasshopper, entirely green, reflecting his family's long-standing lineage. He appears somewhat weary from his work in the field.

Attire: As a grasshopper, he wears no clothing. His 'color' is his natural exoskeleton.

Wants: To uphold his family's traditions and status, preventing what he considers a 'misalliance' due to color difference.

Flaw: His deep-seated prejudice against other colors, his stubbornness, and his superstition.

He initially acts as a rigid obstacle to the young lovers. He is eventually softened by his wife's pleas but then uses a superstitious oracle to justify his prejudice, inadvertently driving the lovers away permanently.

His green color, representing his family's traditional lineage, and his stern, traditional demeanor.

Prejudiced, traditional, stubborn, initially unyielding, superstitious, eventually swayed by emotion.

✦

The Green Grasshopper Mother

grasshopper adult female

A gentle, entirely green grasshopper, likely of a similar build to her husband but perhaps appearing more nurturing.

Attire: As a grasshopper, she wears no clothing. Her 'color' is her natural exoskeleton.

Wants: To ensure her daughter's happiness and prevent her from dying of a broken heart.

Flaw: Her inability to directly defy her husband's authority, relying instead on persuasion.

She acts as an advocate for the young lovers, successfully convincing her husband to reconsider his stance, though his subsequent actions lead to further tragedy.

Her green color, combined with a gentle, concerned expression, representing her compassionate nature within a prejudiced family.

Compassionate, empathetic, supportive of her daughter, persuasive (to her husband).

Locations

Wheat Field

outdoor Summer, likely warm and sunny

A vast expanse of golden wheat stalks, rustling gently in the breeze, providing a home for two families of grasshoppers.

Mood: Initially peaceful and domestic, later tense due to familial disputes.

The initial setting where the two grasshopper families reside and the young lovers meet.

golden wheat stalks rustling grain grasshopper families

Ditch Bank

outdoor night | early morning Summer, specifically St. John's Eve (Johannisabend)

The edge of a ditch, where three young, equally sized blades of grass grow closely together.

Mood: Anxious, suspenseful, filled with hope and dread.

The young lovers perform the divination ritual with the grass blades and colored threads.

ditch edge three identical young grass blades red silk thread green silk thread black silk thread

Wild Rose Bush

outdoor evening Summer

A dense, thorny wild rose bush, a secluded spot where the grasshopper lovers used to meet and converse.

Mood: Melancholy, despairing, a place of secret sorrow.

The lovers meet here after the failed omen and decide to end their lives.

wild rose bush thorny branches rose petals (implied) secluded spot

Flax Field (mistaken for a lake)

outdoor Summer, likely warm

A vast field of flax in full blue bloom, initially mistaken for a deep lake. The 'water' is actually the dense, blue-flowered flax plants.

Mood: Surreal, miraculous, a place of transformation and new beginnings.

The lovers jump in, expecting death, but are instead transformed and find a new path.

blue flax flowers flax stalks blue sky overhead dense 'ocean' of plants