Wie Der Binsenteich Erforscht Wurde

by Lisa Wenger · from Amoralische Fabeln

fable satire satirical Ages 8-14 1481 words 7 min read
Cover: Wie Der Binsenteich Erforscht Wurde

Adapted Version

CEFR A1 Age 5 364 words 2 min Canon 100/100

There was a new pond. No one knew much about it. The Friend Club wanted to learn. This pond was in a deep forest. Reeds grew by its water.

The Friend Club sent three brave friends. Toad was one friend. Snake was next friend. Duck was also a friend. Duck was not in the club. But he knew many big things.

They agreed to split up. Toad would look at plants. She would look at the pond's green edge. Snake would look at other small creatures. Duck would look at the deep water. He would look at the pond bottom.

Toad hopped very slowly. She rested often. She ate small juicy bugs. She slept a lot. She saw no new plants. The pond looked like all other ponds.

Snake got to the pond very fast. She met Pond Duck there. Pond Duck said, "Many fat frogs live here." Snake caught many frogs. She ate many tasty snails. She did not look for herself.

Duck went to get White Duck. White Duck was his special friend. They came to the pond joined. They swam in the water. They played in the cool water. They ate much food. They played all day. They forgot their job.

The last day came. Duck thought of his job. He did not look at the pond. He thought of many things to say.

The friends went home. Snake was big and slow. Toad was very sleepy.

They met the club. Toad spoke first. She said true things. Her words were boring. No one clapped much.

Snake spoke next. She said things from books. Some people clapped for her.

Duck spoke last. He told a big story. He made up new things. He used nice words. He spoke of new fish. He spoke of bright plants.

All loved Duck's story. They clapped very loudly. Little ducks were so happy.

The club said Duck was great. They gave him an award. Toad and Snake were sad. They knew Duck told lies.

The Duck was happy. Toad and Snake were not. It is good to work hard. It is good to tell the truth. But at times, people like big, fun stories best.

Original Story 1481 words · 7 min read

Wie der Binsenteich erforscht wurde

In einem Wald, der noch wenig bekannt war, wurde ein Teich entdeckt. Er war viereckig, und seine Ufer waren mit Binsen bewachsen, deshalb wurde er von seinen Erforschern der »Binsenteich« genannt. Mehr wußte man noch nicht über den interessanten Ort. Bald beschloß der »Verein strebsamer Amphibien«, drei wissenschaftlich gebildete Mitglieder auszurüsten und hinzusenden in den unbekannten Wald.

Es meldeten sich eine Kröte, eine Ringelnatter und ein Enterich. Letzterer war zwar nicht Mitglied des Vereins, hatte aber doch schon öfters Vorträge gehalten, und da er Fachmann in allem, was Tiefteicherforschung hieß, war, so hatte man sein Anerbieten gern angenommen.

Die Expedition begann ihre Reise gemeinsam, beschloß aber bald, sich zu trennen, um ja recht verschiedene und subjektive Resultate zu gewinnen. Die Kröte sollte die Ufer und die Flora des Teiches als ihr zu erforschendes Gebiet betrachten, die Ringelnatter die Fauna, der Enterich aber die Tiefen, sowie die allgemeine Bodenbeschaffenheit usw. Sie trennten sich, nachdem sie den Zeitpunkt der Rückreise bestimmt hatten.

Die Kröte hüpfte langsam vorwärts, ruhte sich von Zeit zu Zeit aus, wartete, bis sich irgendein Insekt dicht vor ihre Nase setzte, und hüpfte, wenn sie gegessen und verdaut hatte, weiter. Sie brauchte lange Zeit, bis sie endlich beim Binsenteich ankam.

Am ersten Tag erholte sie sich von ihren Strapazen.

Am zweiten fragte sie eine Ameise, die vorüberlief, was es denn hier für Blumen gäbe?

»Blumen?« fragte diese verwundert, »Blumen gibt es keine hier! Ich wenigstens habe noch keine gefunden.«

»Schön, schön,« sagte die Kröte bedächtig, »da kann ich es mir ja bequem machen.« Sie setzte sich in den Schatten eines großen Klettenblattes und schlief ein. Am dritten Tage machte sie sich an die Erforschung des Teiches und seiner Ufer. Sie hockte auf einem Stein, ließ sich von der Sonne bescheinen und sah sich rings um. Aber sie sah nichts. Es schien ihr ein Teich zu sein wie ein anderer. Als sie dies alles in ihr Notizbuch eingetragen, schlief sie wieder ein und wachte nur des Abends auf, um etwas Nahrung zu sich zu nehmen.

Die Ringelnatter war indessen auch nicht müßig gewesen. Sie war bald beim Teich angekommen und schlüpfte nun eifrig, ihrer hehren Aufgabe eingedenk, durch die Binsen.

Sie begegnete einer Wildente, die sich eben auf die Jagd begeben wollte, und nahm diese sofort in ihre Dienste.

»Wie steht es hier mit der Fauna, meine liebe Ente?« fragte leutselig die Ringelnatter.

»Ausgezeichnet,« berichtete diese, »ganz ausgezeichnet. Die Frösche sind so zart wie nirgends sonst, auch Wasserschnecken gibt es in Menge, ebenso Fischlein, und der Sand, den man zum Verdauen braucht, ist weiß und fein. Vor Hunden und Menschen ist man durchaus sicher.«

Der Ringelnatter lief das Wasser im Maul zusammen.

»Wie wäre es, meine liebe Ente, wenn wir erst ein wenig jagen würden?«

»Um der größeren Wahrheit meines Berichtes willen wäre das sogar dringend notwendig.« Und die beiden begannen die Jagd. Lautlos glitt die Natter am Ufer hin, erhaschte da einen armen Frosch, der sich an dem schönen Sommermorgen seines Lebens freute, packte dort eine ahnungslose Schnecke, oder ein unerfahrenes Fischlein, und bereicherte ihr Wissen auf diese Weise rasch und angenehm.

Auch der Enterich war beim Teich angekommen. Als er sich von seinen Kollegen getrennt hatte, fiel ihm ein, er könne doch seine Braut, eine reizende schneeweiße Pekingente, mit auf die Reise nehmen, und kaum war der Gedanke in ihm wach geworden, als er sich auch schon auf dem Weg dorthin befand.

Die junge Ente war entzückt, daß sie an einer so interessanten und hochwichtigen Expedition teilnehmen sollte, packte rasch das Nötige – Öl zum Schmieren ihrer Federn und einen Lappen zum Reinigen – zusammen, und machte sich mit ihrem Enterich auf den Weg.

Als sie beim Teich angekommen waren, stürzten sie sich alle beide in das Wasser, tauchten, schwammen, bespritzten einander, und ruderten zuletzt friedlich Seite an Seite, sich mit den Schnäbeln zärtlich berührend und die schwarzen Augen verliebt verdrehend. Dann suchten sie sich ihre Mahlzeit, was nicht schwer war, da es von fetten Tieren aller Art wimmelte. Nachher schliefen sie, und dann gingen sie in den Wald spazieren.

So trieben sie es den ganzen Tag, und fingen am nächsten Morgen von vorne an. Daß der Enterich den Binsenteich erforschen sollte, hatten sie ganz vergessen. Endlich fiel es ihnen ein, gerade am letzten Tag. Aber der Enterich verließ sich auf alles, was er schon wußte und gelesen hatte, und auf seine Gabe, zu improvisieren.

Darum machte er sich fröhlich und guter Dinge auf die Heimreise, und traf an dem vereinbarten Ort mit der Kröte und der Ringelnatter zusammen. Letztere war dick und fett geworden, konnte sich nur langsam fortbewegen und litt an Verdauungsstörungen. Die Kröte aber sah ganz schlaftrunken aus. ... Sie hatte sich das Datum ihrer Abreise aufgeschrieben, das Papier an einen Baum geheftet, und eine junge Haselmaus gebeten, sie zu wecken, wenn sie etwa schlafen sollte. Dann hatte sie weitergeschlafen.

Die drei fingen nun an, sich zu unterhalten über alles, was ihnen am Teich aufgefallen war. Der Enterich sprach sehr geschickt, begeistert, erfüllt von seiner Mission, ließ auch merken, daß ihm viel Neues und Wunderbares aufgefallen und vorgekommen sei, und daß es manche Überraschungen geben werde.

Die Ringelnatter fühlte sich etwas bedrückt. Es wollte ihr nun doch scheinen, als ob die großen Hoffnungen, die der Verein strebsamer Amphibien auf sie gesetzt, nicht so recht erfüllt würden. Sie durchlas deshalb zu Hause sämtliche Bücher, die über Teichfauna handelten, notierte sich mancherlei, und ging nun ziemlich getrost dem Augenblick entgegen, wo sie in öffentlichem Vortrag dem Publikum ihre Entdeckungen mitteilen sollte. Die Kröte aber machte sich keinerlei Gedanken.

Der wichtige Tag war gekommen. Dicht zusammengedrängt saßen die Zuhörer. Erwartungsvoll wisperte und piepste und summte und quakte es. Vorne saßen die Schnellschreiber mit gespitztem Stift. Auch ein ganzes Pensionat junger Entlein war da, um ihren verehrten Lehrer, den Enterich, sprechen zu hören. Die schwarzen Äuglein glänzten.

»Er wird himmlisch sprechen!« sagten sie.

Die Kröte betrat zuerst die Rednerbühne. Langsam und schwerfällig begann sie: »Der von mir erforschte Teich ist viereckig. Es ist ein Teich wie alle andern. Blumen wachsen keine dort.« Darauf sagte sie noch einiges über ein paar Wasserpflanzen, die zufällig in der Nähe ihres Klettenblattes gewachsen, dann verließ sie ihren Platz.

Der Beifall war sehr mäßig.

»Eigentlich ist das nichts Neues,« sagten die ganz gewöhnlichen Leute. Die von der Wissenschaft schüttelten die Köpfe, sagten aber nichts.

Der Präsident des Vereins strebsamer Amphibien dankte ziemlich kühl im Namen des Vereins.

Die Kröte setzte sich auf die erste Bank und schlief ein.

Darauf kam die Reihe des Sprechens an die Ringelnatter. Sie richtete sich gerade auf, züngelte nach rechts, und begann ihren Vortrag. Sie sprach sachlich und fachgemäß über alles, was sie in ihren Büchern gelesen, brachte Daten und Zahlen, nannte die Länge des Teiches in Metern, und konnte genaue Schilderungen machen über die Eßbarkeit sämtlicher im Teich sich aufhaltenden Tiere.

Als sie geendet, klatschten die Zuschauer, und riefen Bravo.

»Recht interessant,« meinten die ganz gewöhnlichen Tiere.

»Kommt uns bekannt vor,« kritisierten die akademisch gebildeten, aber dem Publikum sagten sie das natürlich nicht.

Nun erhob sich der Enterich. Er verneigte sich gegen das Publikum, glättete eine widerspenstige Feder und begann:

»Tief versteckt im unerforschten Wald liegt ein Teich. Wie schlafend liegt er da, Binsen flüstern an seinen Ufern, Ulmen rauschen darüber hin und Seerosen träumen an seinen Wassern!«

»O Gott wie schön!« flüsterten die jungen Entenfräulein.

»Seine Ufer sind bevölkert mit uns gänzlich unbekannten Tieren. Sie sind grün, weißbäuchig, hocken zum Teil auf Blättern und schwimmen zum Teil im Wasser. Abends singen sie mit lauter Stimme merkwürdige Lieder.«

»Höchst interessant,« nickten die ganz gewöhnlichen Leute zufrieden. Die Schnellschreiber schrieben mit Windeseile.

»Das Wasser selbst wimmelt von einer sonderbaren Art von Lebewesen. Sie jagen blitzschnell dahin, glitzern wie Silber, schnellen oft in die Höhe, um nach Insekten zu schnappen, und verstecken sich unter den Steinen.« Der Enterich schwieg einen Augenblick, und das Publikum benützte die Pause, um seinen Gefühlen Luft zu machen. Dann fuhr der Redner fort, die Ufer, die Blumen und den Boden des Teiches zu schildern. Eine interessante Mitteilung folgte der anderen, das entzückte Publikum meinte im Walde zu sein und die neu entdeckten Tiere, die wunderbaren Blumen zu sehen, das Liebesgeflüster der Insekten zu hören, sie glaubten, hinunterzutauchen in die Tiefen und die seltsamen Gebilde zu bewundern, die auf dem Boden des Binsenteiches ruhten, und brachen, als der Redner geendet, in unermeßlichen Jubel aus.

Sämtliche jungen Enten weinten vor Freude. Das ganze Komitee des Vereins strebsamer Amphibien drängte sich um den Enterich und machte ihn zum Ehrenmitglied. Bescheiden dankte der also Gefeierte, verbeugte sich und verließ mit seiner Braut den Versammlungsort.

Kröte und Ringelnatter sahen ihm voll Neid nach.

»Merkwürdig, was der alles gesehen hat,« sagte die Kröte, »es muß auf der anderen Seite des Teiches gewesen sein, denn ich habe nichts bemerkt!«

»Ich auch nicht«, dachte die Ringelnatter, aber sie war klüger als die Kröte und sagte es nicht laut.


Story DNA

Moral

Eloquence and showmanship can often be valued more than diligent, factual work, especially when the audience is easily swayed.

Plot Summary

A newly discovered pond needs to be explored by a scientific association, so a toad, a grass snake, and a drake are sent. The toad mostly sleeps and finds nothing, the snake hunts and eats while relying on a biased report, and the drake spends his time romancing his fiancée, neglecting his duties entirely. At the public presentation, the toad and snake give dull but factual reports, while the drake delivers an eloquent, improvised, and largely fabricated speech that captivates the audience, earning him immense praise and honorary membership, much to the envy of the others.

Themes

perception vs. realitysuperficiality vs. substancethe power of rhetoriclaziness and self-deception

Emotional Arc

disappointment to triumph (for the duck) | effort to unrewarded (for others)

Writing Style

Voice: third person omniscient
Pacing: moderate
Descriptive: moderate
Techniques: irony, contrast between characters' actions and their outcomes

Narrative Elements

Conflict: person vs person (indirectly, through competition) | person vs society (societal values)
Ending: moral justice (ironic)
Magic: talking animals, animals forming scientific associations
the Reed Pond (representing the unknown or a task)the notebook (representing diligent but uninspired work)the drake's eloquence (representing superficial charm)

Cultural Context

Origin: Swiss (German-speaking)
Era: timeless fairy tale

Lisa Wenger was a Swiss author and artist, known for her children's books. This story reflects a gentle satire on academia and public perception, common in European literature of the late 19th/early 20th century.

Plot Beats (13)

  1. A newly discovered 'Reed Pond' in an unknown forest needs to be explored.
  2. The 'Association of Ambitious Amphibians' sends three members: a toad, a grass snake, and a drake (who is not a member but an expert).
  3. The three agree to split up: the toad for flora/shore, the snake for fauna, and the drake for depths/soil.
  4. The toad spends most of her time resting, sleeping, and eating, finding nothing special about the pond or its flora.
  5. The grass snake quickly arrives, enlists a wild duck, and spends her time hunting and eating, relying on the duck's self-serving report about the abundant, edible fauna.
  6. The drake detours to pick up his fiancée, and they spend their entire expedition swimming, playing, eating, and romancing, completely neglecting the research.
  7. On the last day, the drake remembers his task but relies on his existing knowledge and improvisation skills.
  8. The three return to the meeting point; the snake is fat and sluggish, the toad is sleepy.
  9. At the public presentation, the toad gives a brief, uninspired, and factual report, receiving little applause.
  10. The grass snake gives a detailed, academic report based on books, which is deemed 'known' by experts but receives some applause from the general audience.
  11. The drake delivers an eloquent, poetic, and largely fabricated speech, describing wondrous, unknown creatures and features of the pond.
  12. The audience, especially young ducklings, is captivated and erupts in immense jubilation.
  13. The drake is made an honorary member of the association, while the toad and grass snake watch in envy, realizing they saw none of what he described.

Characters

✦

The Toad

amphibian adult unknown

A stout, warty toad with dull, brownish-green skin, a broad, flat body, and short, sturdy legs. Its movements are slow and deliberate, often punctuated by long periods of stillness.

Attire: None, as a toad.

Wants: To fulfill its assigned task with minimal effort, and to find food and rest.

Flaw: Extreme laziness and lack of curiosity, which prevent it from truly exploring or observing.

Remains unchanged. It learns nothing new and continues its lazy habits, oblivious to its own shortcomings.

A warty, brownish-green toad with large, sleepy eyes, often seen squatting on a stone or under a large leaf.

Lazy, unobservant, complacent, literal-minded, easily distracted by food and sleep.

✦

The Grass Snake

reptile adult unknown

A sleek, slender grass snake, initially agile but becoming noticeably plump and slow by the end of the expedition. Its scales are a muted olive-green with distinctive black markings along its sides and a pale yellow collar around its neck.

Attire: None, as a snake.

Wants: To gather information about the pond's fauna, but primarily driven by its appetite and desire for personal gain (food).

Flaw: Greed and gluttony, which lead to overindulgence and physical discomfort.

Starts as an eager researcher, becomes a glutton, and ends up physically uncomfortable and intellectually dishonest, relying on books rather than its own observations to present its findings.

A sleek, olive-green grass snake with a pale yellow collar, its forked tongue flicking, looking noticeably plump and content.

Opportunistic, gluttonous, pragmatic, somewhat cunning, and later, anxious about its performance.

✦

The Drake

bird adult male

A handsome, well-groomed drake with iridescent green head feathers, a white collar, a chestnut breast, and grey body plumage. He has bright orange legs and webbed feet, and a yellow bill. He maintains a confident and somewhat theatrical posture.

Attire: None, as a duck.

Wants: To be admired and celebrated, to enjoy life, and to impress his fiancée. He wants to maintain his reputation as an expert without doing the actual work.

Flaw: Extreme laziness and a tendency to prioritize pleasure and romance over duty. He relies on improvisation and pre-existing knowledge rather than direct observation.

Starts as a respected expert, neglects his duties for pleasure and romance, and ultimately uses his rhetorical skills to fabricate a successful report, solidifying his reputation despite his lack of effort. He remains unchanged in his methods.

A handsome drake with an iridescent green head and a confident, theatrical posture, often seen with his pure white Pekin Duck fiancée.

Charismatic, eloquent, charming, lazy, improvisational, and a bit of a showman. He is more concerned with appearance and romance than actual work.

✦

The Pekin Duck

bird young adult female

A charming, snow-white Pekin duck with soft, fluffy feathers and a plump, graceful body. She has bright orange legs and a yellow-orange bill.

Attire: None, as a duck.

Wants: To accompany her fiancé, enjoy the journey, and participate in what she perceives as an important expedition.

Flaw: Her devotion to the Drake makes her overlook his professional shortcomings and distracts him from his duties.

Remains unchanged, serving primarily as a romantic interest and companion for the Drake.

A charming, snow-white Pekin duck, often seen nuzzling her handsome drake fiancé.

Affectionate, enthusiastic, supportive, and somewhat naive. She is easily delighted and focused on romance and enjoyment.

✦

The Wild Duck

bird adult female

A typical wild duck, likely a mallard, with mottled brown and grey plumage, a sleek body, and a practical appearance.

Attire: None, as a duck.

Wants: To hunt for food and provide information when asked.

Flaw: Her eagerness to hunt distracts her from her duties as an informant.

A static character, serving to provide information and participate in a hunt.

A mottled brown and grey wild duck, looking alert and ready to hunt.

Helpful, knowledgeable about local conditions, and pragmatic. She is easily swayed by the prospect of a good hunt.

Locations

Unbekannter Wald

outdoor Implied pleasant summer weather for the expedition

A dense, unexplored forest, largely unknown, where the Binsenteich was discovered. It is a natural, untamed environment.

Mood: Mysterious, wild, full of discovery potential

The initial setting for the expedition, where the Binsenteich is located and the explorers begin their journey.

dense tree canopy undergrowth forest floor hidden paths

Der Binsenteich (The Reed Pond)

outdoor morning | afternoon Sunny summer days

A square pond with banks overgrown with reeds ('Binsen'). The water is home to various small creatures and plants. The sun shines on a stone where the toad rests, and klettenblätter (burdock leaves) provide shade. Ulmen (elms) rustle overhead and Seerosen (water lilies) float on the surface.

Mood: Initially mundane and ordinary for the toad, but described as vibrant and teeming with life by the duck. Peaceful, natural.

The primary location of the expedition, where the toad, grass snake, and duck conduct their 'research'.

square pond dense reeds along the banks smooth stones burdock leaves water lilies elm trees clear water sandy bottom

Versammlungsort des Vereins strebsamer Amphibien

indoor day Indoors, so external weather is not a factor.

A formal meeting hall where the 'Verein strebsamer Amphibien' (Association of Zealous Amphibians) gathers. It is packed with an audience of various creatures, including young ducklings, and features a speaker's platform.

Mood: Anticipatory, formal, academic, later celebratory.

The climax of the story, where the expedition members present their findings to the association.

speaker's platform rows of seating audience of various animals (frogs, birds, insects) scribes with sharpened pencils wooden interior